Raumklima
- Raumtemperatur
- Relative Luftfeuchtigkeit
- Kohlendioxid (CO₂)
- Luftbewegung
- Weitere raumklimatische Parameter bei Bedarf
Wir prüfen Luftqualität, CO₂, Temperatur, relative Luftfeuchtigkeit, Luftwechsel und weitere Einflüsse, die Wohnklima, Wohlbefinden und Bausubstanz beeinflussen können.
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Kurz- und Langzeitmessung von Temperatur, relativer Luftfeuchtigkeit und Kohlendioxid (CO₂).
Gezielte Raumluftmessung und Raumluftanalyse bei auffälliger Luft oder vermuteten Belastungsquellen – etwa Schimmel, Schadstoffen, Staub, Gerüchen oder statischen Aufladungen.
Bewertung von Lüftungsverhalten, natürlichem Luftwechsel, technischen Lüftungsanlagen, Nutzung und raumbezogenen Auffälligkeiten.
Wärmebilder machen thermische Schwachstellen und auffällige Bauteilbereiche sichtbar – mit Blick auf Behaglichkeit sowie mögliche Feuchte- und Schimmelrisiken.
Wir klären, welche Auffälligkeiten bestehen, ob einzelne Arbeitsplätze oder ganze Räume betroffen sind und ob es zuvor Veränderungen oder Renovierungen gab. Anschließend wählen wir die passende Untersuchung.
Kontakt →Mit Erfahrung, moderner Messtechnik und einem Blick fürs Ganze.
Die Mess- und gegebenenfalls Laborergebnisse werden fachgerecht ausgewertet und im Zusammenhang mit der tatsächlichen Arbeitsplatzsituation betrachtet.
Sie erhalten eine verständliche fachliche Bewertung und eine persönliche Einordnung der Ergebnisse. Soweit aus den Untersuchungsergebnissen ableitbar, zeigen wir Ihnen konkrete Möglichkeiten für Verbesserungen und weiterführende Maßnahmen auf.
Menschen verbringen den überwiegenden Teil ihres Lebens in Innenräumen. Umso wichtiger sind Bedingungen, unter denen wir uns wohlfühlen und Räume dauerhaft sinnvoll genutzt werden können.
Temperatur, relative Luftfeuchtigkeit, Kohlendioxid (CO₂), Luftwechsel, Staub und weitere Faktoren beeinflussen die wahrgenommene Innenraumluft und das Raumklima. Wir untersuchen Wohn-, Schlaf- und Arbeitsräume und stimmen den Messumfang auf Nutzung und konkrete Auffälligkeiten ab.
Die Temperatur beeinflusst das persönliche Wohlbefinden wesentlich. Für viele Wohnräume werden etwa 20 bis 23 °C als angenehm empfunden; der passende Bereich hängt jedoch von Nutzung, Aktivität, Kleidung und individuellen Bedürfnissen ab.
Entscheidend ist nicht allein die Lufttemperatur. Auch kalte oder besonders warme Oberflächen, Zugluft, Luftbewegung, Sonneneinstrahlung und Strahlungswärme können die thermische Behaglichkeit beeinflussen. Messungen und Thermografie helfen, solche Unterschiede sichtbar und nachvollziehbar zu machen.
Als häufig genannter Orientierungsbereich für Wohn- und Arbeitsräume gelten etwa 40 bis 60 % relative Luftfeuchtigkeit. Die fachliche Bewertung berücksichtigt zusätzlich Temperatur, Jahreszeit, Nutzung, Lüftung und die Oberflächentemperaturen der Bauteile.
Dauerhaft hohe Luftfeuchtigkeit kann insbesondere an kalten Oberflächen Kondensation und mikrobielles Wachstum begünstigen. Sehr trockene Raumluft – häufig unter etwa 30 % relativer Feuchte – kann bei empfindlichen Personen trockene Augen oder Schleimhäute und eine stärkere Staubaufwirbelung begünstigen.
Kohlendioxid (CO₂) ist in genutzten Innenräumen vor allem ein wichtiger Indikator für den Luftaustausch und die Belegung – nicht einfach ein allgemeiner Schadstoffwert. Messungen sind besonders in Büros, Klassen-, Wohn- und Schlafräumen sinnvoll.
Ansteigende CO₂-Werte können auf einen unzureichenden Luftwechsel hinweisen. Dies wird häufig zusammen mit stickiger Luft, Müdigkeit oder nachlassender Konzentration wahrgenommen. Kurz- oder Langzeitmessungen zeigen, wann und wie stark die Werte ansteigen und ob Lüftung oder Anlageneinstellungen verbessert werden sollten.
Eine Schlafplatzanalyse oder Arbeitsplatzuntersuchung betrachtet die Bereiche, in denen Menschen besonders viel Zeit verbringen. Abhängig von der Fragestellung können Raumklima, Luftqualität, Schimmelpilze, Hausstaub, Allergene, Feinstaub und elektromagnetische Felder gemeinsam untersucht werden.
Die Untersuchung wird individuell zusammengestellt. Sie kann einzelne Schlafplätze, Büros oder ganze Wohn- und Arbeitsbereiche umfassen.
Auffälligkeiten in Innenräumen werden manchmal im Zusammenhang mit Schlafproblemen, Kopfschmerzen, Allergien, Asthma oder unspezifischen Beschwerden wahrgenommen. Auch Begriffe wie Sick-Building-Syndrom (SBS), MCS oder CFS werden in diesem Zusammenhang genannt.
Eine baubiologische Untersuchung stellt keine medizinische Diagnose und ersetzt keinen Arzt oder eine medizinische Diagnose. Bei gesundheitlichen Beschwerden sollte die Ursachenklärung mit einer ärztlichen oder umweltmedizinischen Abklärung verbunden werden. Wir liefern nachvollziehbare Messdaten zum Gebäude und Innenraum.
Klagen Mitarbeitende über unangenehme Raumluft oder andere Belastungen, kann eine professionelle Arbeitsplatzuntersuchung helfen, Auffälligkeiten objektiv zu erfassen und gezielt zu bewerten. Der Untersuchungsumfang richtet sich nach den Beobachtungen, der konkreten Nutzung und der jeweiligen Fragestellung.
Eine unabhängige Untersuchung ergänzt subjektive Wahrnehmungen und Annahmen durch nachvollziehbare Messungen und eine fachliche Einordnung.
Das gilt insbesondere bei wiederkehrenden Hinweisen auf stickige Luft, unzureichende Lüftung, hohe Temperaturen, trockene Raumluft, unangenehme Gerüche oder statische Aufladungen.
Mögliche Ursachen sind unter anderem eine unzureichende Lüftung, eine hohe Personendichte oder ungünstige raumklimatische Bedingungen. Messungen helfen, die Situation objektiv einzuordnen.
Gerüche können sehr unterschiedliche Ursachen haben. Eine strukturierte Untersuchung hilft, mögliche Quellen einzugrenzen und sinnvolle weitere Schritte festzulegen.
Solche Beschwerden können viele Ursachen haben und lassen sich nicht automatisch auf die Raumluft zurückführen. Eine objektive Untersuchung kann jedoch raumbezogene Faktoren erfassen und bei der Abgrenzung möglicher Ursachen unterstützen.
Neben einem sichtbaren Befall ist vor allem die Ursache der Feuchtigkeit entscheidend. Je nach Situation werden Bauteile, Raumklima und eine mögliche mikrobielle Belastung gemeinsam betrachtet.
Neue Bodenbeläge, Möbel, Farben, Lacke, Kleber und andere Materialien können die Innenraumluft beeinflussen. Raumluft- oder Materialuntersuchungen können mögliche Quellen eingrenzen.
Statische Aufladungen können zu unangenehmen Entladungen und technischen Störungen führen. Geeignete Messungen helfen, die Bedingungen zu erfassen und mögliche Optimierungen abzuleiten.
Welche Bereiche betrachtet werden, wird individuell nach dem tatsächlichen Bedarf festgelegt.
Die Nacht dient der Erholung und Regeneration. Deshalb ist ein möglichst belastungsarmer Schlafplatz besonders wichtig. Auffälligkeiten werden nicht isoliert betrachtet: Raumklima, elektromagnetische Felder und bei Bedarf weitere Faktoren werden passend zur individuellen Situation untersucht.
Sie kann vorsorglich nach einem Umzug, einer Renovierung oder bei einer veränderten Raumnutzung sinnvoll sein. Auch bei anhaltenden Schlafproblemen oder anderen ungeklärten Beschwerden, die vor allem im Schlafraum auftreten und sich an anderen Schlaforten anders zeigen, kann eine objektive Untersuchung raumbezogene Faktoren erfassen. Sie ersetzt keine medizinische Diagnose oder ärztliche Abklärung.
Ein WLAN-Router sollte möglichst nicht unmittelbar am Schlafplatz stehen. Ob WLAN, Bluetooth, DECT, Mobilfunk oder andere Funksignale den Schlafbereich in relevanter Stärke erreichen, lässt sich zuverlässig nur durch eine Funkmessung beurteilen. Vorsorglich können nicht benötigte Funkgeräte nachts ausgeschaltet, mobile Geräte in den Flugmodus versetzt oder kabelgebundene Verbindungen genutzt werden.
Nein. Ziel ist keine pauschale Entfernung sämtlicher Geräte oder ein vollständiger Umbau. Häufig lassen sich bereits durch kleine, gezielte Veränderungen gute Optimierungen erreichen – beispielsweise durch mehr Abstand, eine andere Geräteposition, angepasste Betriebszeiten oder die Beseitigung einer konkret ermittelten Quelle. Weitergehende Maßnahmen werden nur empfohlen, wenn die Messwerte und die örtliche Situation sie nachvollziehbar begründen.